Die Kernbankenstudie 2026 zeigt, warum Banken ihrem System treu bleiben

Wie zufrieden sind Schweizer und Liechtensteiner Banken mit ihrem Kernbankensystem, und was hat sich seit 2023 verändert? Die «IFZ‑Studie Zukunft der Kernbankensysteme 2026» der Hochschule Luzern basiert auf einer Umfrage bei 63 Banken und 14 Experteninterviews. PPI Schweiz unterstützt die Studie als Platinsponsor. Jetzt kostenlos herunterladen.

Das erwartet Sie in der IFZ-Studie:

  • Wie treu Schweizer Banken ihrem Kernbankensystem wirklich sind.
  • Welche Stärken und Schwächen Banken bei ihren Systemen sehen.
  • Warum Innovation zunehmend ausserhalb des Kerns entsteht.
  • Welche Rolle künstliche Intelligenz künftig spielen soll.
  • Was die Ergebnisse für den Zahlungsverkehr der Banken bedeuten.

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Kernbankensysteme in der Schweiz: die Ausgangslage

Das Kernbankensystem ist das Rückgrat jeder Bank. Künstliche Intelligenz und Open Finance erhöhen den Druck, es zu modernisieren. 2023 sahen viele Experten die Schweizer Institute stark an ihren Anbieter gebunden, und rund zwei Drittel der Banken rechneten mit einem Systemwechsel innerhalb von zehn Jahren. Die zweite Kernbankenstudie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) zeichnet nun ein deutlich anderes Bild und zeigt, wo sich der Wettbewerb künftig abspielt.

Von der Wechselwelle zur Weiterentwicklung

65% der Banken gehen davon aus, auch in zehn Jahren noch mit ihrem heutigen Anbieter zu arbeiten. Das sind doppelt so viele wie 2023. Woran das liegt, wie die Institute die Weiterentwicklung durch ihre Anbieter beurteilen und welche Anforderungen künftig zählen, zeigt die Studie im Detail. Ein eigener Schwerpunkt gilt der Frage, wie Banken ihre Daten für künstliche Intelligenz vorbereiten.

Innovation verlagert sich in die Umsysteme

Die Studie untersucht, wofür Institute heute Umsysteme rund um das Core Banking einsetzen, wie sie diese anbinden und wo künftig Innovation entsteht. Selbst im Zahlungsverkehr, der letzten klaren Domäne des Kernbankensystems, zeichnet sich eine Verlagerung ab. Damit stellt sich die Frage: Weiterentwicklung mit dem bestehenden Anbieter, Best-of-Breed-Ansatz oder schrittweiser Aufbau einer flexiblen Bankenplattform? PPI Schweiz begleitet Banken bei der Modernisierung ihres Zahlungsverkehrs. Gerne besprechen wir mit Ihnen, was die Ergebnisse in diesem Bereich für Ihr Institut bedeuten.

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Florian Stade

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Jonas Löhr

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